Abschied – Scheiden tut so weh!

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Abschied – Scheiden tut so weh!

„Du magst wohl keine Abschiede“ so sprach mich vor 20 Jahren ein Seminarkollege beim Abschlussfoto an. Ich war baff, denn er hatte mich eiskalt erwischt: Ich hasste Abschiede! Als angehende Coach hat es mich sehr interessiert und ich habe mich auf eine kultur- und zeitübergreifende Reise zu mir selbst begeben: Welche Emotionen, Gefühle sind da? Seit wann kenne ich das? Wie gehen Menschen in meiner Umgebung und andernorts damit um? – Ich habe inzwischen eine gesunde Abschiedskultur entwickelt und unterstütze andere dabei. Ich weine wieder. Einer meiner Lehrmeister war hier unter anderem der Jakobsweg. Auch NLP hat mir beim „Emotionsmanagement“ und zum Stellen der wertvollen Fragen zur Selbstreflexion, auch für den Meta-Blick über den Tellerrand hinaus, sehr geholfen. Doch lassen Sie mich die Puzzlestücke einzeln und am Ende zu einem hoffentlich für Sie sinnvollen Bild zusammenlegen.

Schock

Wenn eine Trennung oder ein Abschied, z.B. ein Todesfall passiert, dann ist es einfach nur unfassbar. In der Tat ist es für unseren Verstand nicht begreifbar. Gerade war der Mensch noch da und nun soll er weg sein? Das kann nur ein Albtraum sein. Das Kissen ist noch warm. Der Geruch liegt noch in der Luft. Die Stimme schwingt noch in meinem Ohr. Doch  leider kommt es immer wieder zum bitteren Erwachen, dass das Unglaubliche reell ist.

Es kann übrigens auch der Tod eines geliebten Haustieres sein. Die Leine hängt an ihrem Platz, der Futternapf steht da und das Tier fehlt. Oder der Stall ist plötzlich leer.

Ein Schock lässt uns erst einmal weiter agieren und nicht ins nächste Auto laufen oder die Versorgung der Kinder vergessen. Das ist prinzipiell gut eingerichtet. Doch der Schock darf nicht zum Dauerzustand werden, damit er nicht im Körper steckenbleibt und sich zu späterer Zeit verselbständigt. Insbesondere mit wingwave® Coaching habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht.

Beispiele

Nehmen wir an, jemand hat Ihnen die schreckliche Nachricht überbracht. Diese Stimme hallt noch im Ohr. Sie kommt immer wieder und löst immer wieder den Schmerz, die Ohnmacht aus. Es könnte passieren, dass die Stimme dieser Person unbewusst und natürlich ungewollt mit diesem Gefühl gekoppelt wird, das dann jedes Mal ausgelöst wird.
Im Bereich Erbfolge und Familie erinnere ich ein Gespräch mit einem Mann, dessen Sohn verstorben war. Er erzählte es so, dass ich den Eindruck hatte, der Bergunfall sei erst vor kurzem passiert. Als ich nachfragte, stellte sich heraus, dass der Todesfall über 10 Jahre zurücklag. Die Eltern hatten diesen Schock nie überwunden. Das Jugendzimmer war noch genau so, wie der Sohn es damals verlassen hatte. – Das Thema blockierte seither das Leben der beiden Eltern, die dadurch auch noch in eine heftige Ehekrise und Depression gerieten.
Eine junge Klientin, die ich bei der Auflösung eines Schocks mit einer das Leben zum ersten Mal in Frage stellenden Notoperationserfahrung begleiten durfte, war erstaunt, wie lange wir an dieser Sache im Detail gecoacht haben. Sie sagte, „das hat jetzt viel mehr Facetten gehabt, als ich zuerst vermutet hatte“. Ja, in der Tat, es kann sehr komplex sein.

Schmerz

Dieser akute seelische Schmerz ist wie eine blaffende, offene Fleischwunde. Er wird assoziiert erlebt, in mitten des Schreckens. Meistens haben wir Menschen die Augen dabei zu und innerlich läuft „der Horrorfilm“ in 3D auf einer 360 Grad Panoramaleinwand mit dolby surround system. Es gibt keine Schutzschicht mehr nach außen.

Sie sollten s e h r gut auf sich achtgeben und in sich hinein sehen, hören, fühlen, was Sie brauchen. Wenn möglich, lassen Sie sich professionell begleiten. Sie werden nämlich in Ihrem beruflichen und privaten Umfeld nicht so lange und in der Weise auf das Verständnis treffen, das Sie zum gesunden Trauern unbedingt brauchen.

Es gibt einige sehr wertvolle Verhaltensweisen und Rituale, die Sie dabei unterstützen können. An dieser Stelle nur ein paar Beispiele: Sagen Sie so viele Termine ab, wie Sie können. Wichtige Prüfungen sollten Sie verschieben. Umgeben Sie sich nur mit Menschen, die Ihnen wohlgesinnt sind und Kraft geben; die die Sensibilität haben, nicht darüber zu sprechen – oder darüber sprechen zu können, je nach dem, was Sie brauchen. Nehmen Sie die Natur zu Hilfe, d.h. Spaziergänge, frische Luft, Bachblüten (Star of Behtlehem), Aromatherapie (Zistrose, Neroli), Homöopathie zur Stabilisierung der Psyche. Wenn Sie der Schmerz übermannt: Weinen Sie, schluchzen Sie (auch, wenn Sie ein Mann sind). Lassen Sie um Gottes willen Ihre Emotionen heraus. Runterschlucken und „stark sein“ manifestiert sich auf Dauer ungut im Körper. Versuchen Sie unbedingt, die Augen offen zu halten! Damit zwingen Sie sich, sich im Außen zu orientieren. Sie können nicht so gut in ihren Schmerzfilm einsteigen und haben durch die gewonnene Dissoziierung eine Distanz, die Sie das erneute Durchleben eher verkraften lässt.

Für Profis

Nicht, dass das meine Lieblingssituationen im coaching wären, doch es macht meine Arbeit in diesen Stunden ganz besonders wertvoll. Coaches sollten mit sich unbedingt im Reinen sein und ihre Hausaufgaben und ausreichend Supervision gemacht haben, damit sie nicht in Resonanz mit dem Thema des Klienten gehen oder selbst einsteigen. Sie sollten klar haben, welche Themen Sie coachen und welche besser (noch) nicht. Sie sollten ein enormes Maß an Empathie mitbringen und die Fähigkeit, den Fokus immer wieder auf die Sonne hinter den Wolken zu setzen; dem Klienten glaubhaft zu machen, dass es die Sonne überhaupt gibt, wenn sie zurzeit nicht sichtbar ist.  Es braucht viel mehr emotionale Erholungspausen, als in einem sonstigen Coaching Prozess und eine sichere Einschätzung, wann es genug ist. Sie sollten Gesprächsführung exzellent beherrschen. Sie sollten überzeugt sein können, dass Ihr Klient diese Situation meistern kann und Sie sollten kritisch beobachten, ob nicht eine therapeutische oder ärztliche Unterstützung erforderlich ist. Diese Situationen sind nichts für Anfänger!

Empathie

In diesen Sitzungen arbeite ich in tiefer menschlicher Berührung, doch voll konzentriert auf jede physiologische Veränderung bei meinem Klienten. Es braucht eine klare Führung durch den Schmerz hindurch, bis er überwunden ist. Neulich hielt ich mit der einen Hand unterstützend die Hand meiner Klientin, mit der anderen „winkte“ ich (wingwave® Coaching sieht von aussen betrachtet so aus). Uns beiden liefen die Tränen die Wangen herunter, ihr aus Trauer und Fassungslosigkeit, mir aus tiefer menschlicher Verbundenheit.

Wehmut

Unterschätzen Sie die Wehmut nicht! Sie testet bei wingwave® genauso destabilisierend, wie eine Erinnerung an ein schreckliches Erlebnis, obwohl es eigentlich etwas Schönes ist, an das Sie sich zurückerinnern. Und „schön“ kann auch relativ sein. Ein Teilnehmer in meinem NLP Practitioner Kurs hatte mir wieder gezeigt, wie schnell das passieren kann. Ich hatte eine Übung angeleitet, in der die Praktizierenden „ein schönes Erlebnis“ aus ihrem Leben wählen sollten. Als ich zur Übung dazu kam, dachte ich, mich zwickt ein Elch: Der Teilnehmer war definitiv nicht in einem guten Zustand.  – Was war passiert? Er  hatte als „schönes Ereignis“ die Geburt seines Sohnes gewählt! Er hatte fast panikartiges Herzrasen, hyperventilierte, war extrem angespannt…

Der Weg beginnt vor Deiner Haustür

Ich bin Ihnen noch eine Empfehlung schuldig. Auf dem Jakobsweg kann es – wie auch sonst auf dem Lebensweg – passieren, dass aus dem Nichts ein Mensch (oder ein Tier) auftaucht, mit dem man eine intensive Begegnung hat, viel intensiver, als man das aus dem Alltag kennt. Doch es geht eben auch jeder seinen eigenen Weg weiter; diesen Aspekt vergessen die meisten im Alltag.

Wenn Sie sich nach einer solchen Begegnung verabschieden, ist es offensichtlich: Sie wissen nie, ob Sie diesen Menschen am Abend, in 10 Tagen, in Santiago oder nie wiedersehen werden. Man lernt, sich entsprechend wach, ehrlich, den Moment erkennend, direkt, ernst und herzlich zu verabschieden. Also: Drücken Sie jemanden beim Abschied an Ihr Herz, wenn Ihnen danach ist. Es könnte das letzte Mal gewesen sein. Für Ihren Alltag empfehle ich Ihnen: Gehen Sie niemals (niemals!) im Streit auseinander.  Wünschen Sie dem anderen immer (immer!) einen „guten Weg“. Kultivieren Sie: „Geben Sie gut auf sich acht!“ Und dann gehen Sie, gehen Sie in Gottes Namen weiter!

Nehmen Sie sich für Ihren Abschied – eine Trennung, eine Kündigung, ein Todesfall, ein Wegzug – ausreichend Zeit. Vielleicht begeben Sie sich auf Ihren eigenen „Jakobsweg“? Das muss keine Pilgerschaft, es kann auch eine Reise, eine Einkehr, ein Retreat sein. Hier können Sie in Ihrem eigenen Tempo, Schritt für Schritt trauern, klären, sortieren, Ihren weiteren Weg finden. „El camino comienza en tu casa. Tu casa es tu cuerpo, tu corazon, tu alma.“ –  Auf Deutsch: „Der Weg beginnt bei Dir zuhause. Dein Zuhause ist Dein Körper, Dein Herz, Deine Seele.“

Mentale Gesundheit – ein Kulturgut

Auf Bali geriet ich einmal unverhofft in eine Trauerfeier. Es war im wahrsten Sinne – mit allen Sinnen – ein rauschendes, berauschendes Fest, ein mehrere Tage währendes Ereignis: Musik. Trance. Feuer. Wasser. Erde. Rauch. Körperliches Abreagieren von Emotionen. Zeit. Kontakt. Verbundenheit. Gemeinsames Essen, Trauern, Lachen, Weinen, nicht nur der unmittelbaren Trauergemeinde. Jeder konnte mitmachen. Der Abschied war so lebendig, so farbig, so laut, so bunt, so duftend, so heiß, so stickig, klebrig, so bitter und süß…

Hier bei uns, so mein Eindruck, haben wir diese Art von gesundem Abschiednehmen verlernt. Der Tod per se scheint komplett vom Leben ausgeklammert. Etwas, worüber man nicht spricht, fast etwas Anrüchiges, Unappetitliches. – Doch all die Rituale, Traditionen, die wir Menschen über Jahrtausende praktiziert haben, sind sinnvoll: Abschied und Trauer braucht Zeit, Tränen, Achtsamkeit, Möglichkeiten des Ausdrucks (Ritual). Ob Sie – wie lange auch immer – in Schwarz gehen, zum Zeichen, dass Sie in Trauer sind oder besondere Rücksicht brauchen; ob es eine Kleidung in Weiß oder ein weißes Band am Ärmel ist; ob es die tägliche Kerze oder Besinnung, ein Gebet, ein regelmäßiges Zwiegespräch mit dem Verstorbenen, eine Trauergruppe, der Spaziergang zum Grab oder, oder, oder ist. All das hilft, zu verabschieden und den Tod als notwendigen Teil unseres Lebens zu bewältigen.

Prophylaxe

Sie sagen vielleicht „auf den Tod kann man sich nicht vorbereiten“. Sie haben Recht. Und Ausnahmen bestätigen die Regel. Doch tun Sie doch mal so, als ob Sie es könnten. Manchen Kulturen ist der Tod näher als anderen. Die ersteren sind besser vorbereitet. Es klingt möglicherweise komisch, doch in der Alltagspraxis an kleinen Begebenheiten geübt, kann es besser gelingen. Ob Sie über die Vergänglichkeit als solche, Ihre eigene oder die Ihrer Lieben regelmäßig meditieren oder ob Sie eine aktiv Abschied kultivieren (z.B. sich von Altem oder nicht mehr passenden Dingen und Beziehungen trennen); Sie werden einen interessanten Effekt für Ihr L e b e n erfahren: Dankbarkeit für alle, die um Sie herum sind und für Ihr eigenes Leben. Sie werden mehr gewahr werden, was wirklich wichtig für Sie ist und was nicht so sehr. Womit Sie mehr Zeit verbringen möchten – oder mit wem (und mit wem und womit nicht so sehr). Worauf Sie Ihren Fokus setzen und worüber Sie mit lockerer Großzügigkeit hinweggehen können. Sie werden mehr Respekt für die Altvorderen und deren Schicksal, deren Wohltaten entwickeln und die vielen Ausdrucksmöglichkeiten in Ihrem Leben mehr schätzen. Sie werden erkennen, wofür es wirklich wichtig ist, einzustehen und aufzustehen. – Üben Sie die Praxis der Vergänglichkeit!

Literatur

Es gibt Hilfreiches zu lesen. Lassen Sie sich zum Beispiel Mut machen und einladen, über den Tellerrand des mental Erfassbaren zu gucken. Die unzähligen Bücher der Psychotherapeutin Elisabeth Kübler-Ross sind meine herzliche Empfehlung. Lesen Sie das Buch von ihr, das Sie am meisten anspricht. Erni Kutter, „Schwester Tod“, erschienen im Kösel Verlag, beschäftigt sich mit Trauer Ritualen und der Auseinandersetzung mit dem Abschied nehmen. Eine inspirierend-tröstliche Lektüre. Was die gelebte Abschiedspraxis im Alltag, z.B. das Ausmisten betrifft, so mag ich die Taschenbuch-Inspiration von Karen Kingston, Feng Shui gegen das Gerümpel des Alltags, im rororo Verlag.

Ade

Ich wünsche Ihnen für alle kleinen und großen Abschiede, alle vorhersehbaren und die, die Sie überraschend treffen, alle nachvollziehbaren und nicht begreifbaren Trennungen – Mut zu Ihrem individuellen Umgang, Liebe, Kraft, Geduld und einen Blick von einer höheren Ebene auf das unfassbar große Ganze, dessen Teil wir sind und in dem es keine Zeit, keinen Raum und keine Grenzen gibt.

Widmung
Diesen Blog widme ich allen Trauernden und Abschied Nehmenden jeder Art. Diesen Blog widme ich auch Bernd Isert, der im Frühjahr 2017 völlig überraschend gestorben ist. Er hinterlässt für uns NLP Praktizierende, Systemiker, Integrative Coaches und Trainer eine sehr große Lücke. Er fehlt schon jetzt immens. Er war aus meiner Perspektive ein Heiler, ein westlicher Schamane der Neuzeit. Immer witzig, immer wahrhaftig, immer wertschätzend, neugierig, bescheiden und zutiefst respektvoll den Menschen aller Kulturen gegenüber. Er war auf einer neuro logischen Ebene angelangt, die vielen (noch) nicht zugänglich ist. Noch zwei Monate vor seinem Tod habe ich Bernd an mein Herz gedrückt und ihm in deutlichen Worten für sein unermüdliches Lebenswerk und meiner Lehre bei ihm im Besonderen gedankt. Gut so. Denn es war jenes das letzte Mal.

3 Kommentare

  1. Daniel
    30. Januar 2017

    Liebe Vanessa,
    ein sehr schöner und vor allem vielschichtiger Artikel mit sehr viel Tiefgang!
    Ein Artikel der mich sehr zum Nachdenken angeregt hat.

    Trauer ist ein sehr wichtiges Gefühl, das jedoch einen großen Fallstrick hat.
    Man kann sich darin verlieren und bringt es nicht zustande den Schatz darin zu bergen.

    In solchen Situationen, wenn die Trauer wie eine Flut ist, können Düfte sehr gut helfen.
    Denn sie erreichen uns in unseren Gefühlen viel tiefer als Worte es je könnten.

    In der Aromatherapie gibt es sehr viele Öle, die gerade zu schweren Zeiten uns eine gute Unterstützung geben können. Sei es eine wärmende Cistrose, das balsamische Linaloeholz oder der Duft der Orangenblüten, auch bekannt als Neroli. Dies sind nur ein paar Anregungen von Pflanzenessenzen, die auch bei einem Coaching als Raumbeduftung eingesetzt werden können um den Prozess zu unterstützen.

    Trauer ist das Gefühl des Abschieds und des Wandels.
    Finden Sie wieder den Mut und die Kraft, das Leben anzupacken.

    Viele liebe Grüße von
    Daniel

    Daniel Hogen, Aromatherapeut

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  2. Sigrid Lepczyk
    10. Februar 2017

    Liebe Frau Vetter,

    wie Daniel schon beschreit, ein toller Artikel mit viel Tiefgang. Mein schlechtes Jahr 2016 hat auch ganz viel Trauer und Wehmut und Abschied und Trennung und Enttäuschung für mich sich gebracht.

    Du hast das Gefühl, es werden Dir Beine und Arme abgeschnitten und mit dem Rest kannst Du auch nichts mehr so richtig anfangen. Oft hilft da nur professionelle Hilfe, die guten Ratschläge des Partners und der Verwandten helfen da nicht so richtig weiter.

    Und so muß dann das Ziel sein, daß es neue Wege gibt und die Arme und Beine wieder nachwachsen und alles sich gut anfühlt und man selbst wieder mitten im Leben froh ist und eins mit sich. Daran arbeite ich gerade und Stück für Stück gelingt mir das hoffentlich auch.

    Ein schönes Wochenende und lieben Gruß Sigrid

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    • inmetra
      13. Februar 2017

      Liebe Frau Lepcyzk,

      oh, das hört sich hart an. In der Tat hoffe ich sehr, dass Sie sich professionelle, wohlwollende Unterstützung geleistet haben. Ich bin immer wieder überrascht, dass Menschen denken, Sie müssten durch solche Phasen alleine und dann noch mit einem „guten“ (Rat) Schlag von Kollegen, Bekannten oder Angehörigen zu Recht kommen. Die beste Investition in Mühe, Zeit, ja – auch Geld- ist doch in das eigene Leben, oder nicht?

      Da Sie mich ja eigentlich kennen…. sei es dennoch erwähnt: Sie sind mir jederzeit auch als Torso herzlich Willkommen und dann helfe ich Ihnen gerne, Ihre Flügel wieder auszubreiten.

      Alles Gute! Ihre Vanessa Vetter

      Antworten

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