Das Herz auf der Zunge tragen, heißt…

Artikel erstellt in Allgemein, Coaching, Kommunikation
Das Herz auf der Zunge tragen, heißt…

All das, was in uns vorgeht, können wir Menschen sehr differenziert „versprachlichen“, vorausgesetzt wir haben gelernt, mit unserer Sprache zu hantieren. Je mehr Vokabeln wir in unserem Repertoire haben, desto näher können wir das ausdrücken, was wir aus unserem subjektiven Erleben und unserer individuellen, inneren Welt beschreiben möchten. Je genauer wir die Grammatik einsetzen, desto klarer, am besten eindeutig, ist zum Beispiel die Zeitschiene, wann ein Ereignis stattgefunden hat, ob es noch andauert oder ob etwas noch vor dem beschriebenen Ereignis liegt. Je treffender Sie beschreiben können, desto mehr hat Ihr Gegenüber die Chance, sie in Ihrer Welt zu verstehen und Verständnis aufzubringen. Beim Sprechen hören Sie sich schließlich auch selbst und erklären sich Ihr eigenes Weltbild mehrdeutig oder eindeutig, bunt oder schwarz-weiß und „wo ich gerade darüber spreche, merke ich, dass…“ genau das der Effekt ist. So entstehen unsere Worte und Ausdrücke, denn Sprache ist kein Dogma. Und so wird Ihre Welt auch sprachlich reichhaltiger, wenn Sie dafür Worte finden, Ihr Repertoire reaktivieren und erweitern. Der Philosoph Wittgenstein sagte „die Grenze meiner Sprache ist die Grenze meiner Welt.“ Im Folgenden geht es um Sprachausdrücke, die das Herz betreffen und wie bin ich eigentlich darauf gekommen?

Augen auf, Herz auf: Herzfunde lauern überall

Mir springen seit Jahren Herzgebilde ins Auge: Wolken, Steine, Muscheln, Blüten, Äste, immer und überall auf der Welt. Wie das begonnen hat? Ich weiß es nicht. Ich kann mich erinnern, dass eine Teilnehmerin vor langer Zeit zu einer Veranstaltung kam und mir einen Engelsflügel aus Stein, etwa 3 cm groß, in die Hand drückte. „Ich finde immer sowas. Den hab` ich auf dem Weg zu Dir gefunden. Für Dich!“ Den Engelsflügel habe ich noch und vielleicht war das der Beginn meiner Herzfunde, wer weiß? Manche belächeln mich, wie zum Beispiel ein mir herzverbundener Italiener auf dem Jakobsweg. Nach drei Tagen war seine Belustigung einem Staunen gewichen, so viele Herzen konnte ich ihm direkt vor unseren Augen zeigen. Jemandem, der auf einer Bergtour war, sagte ich, „wenn Du einen Herzstein siehst, der ist von mir. Heb´ ihn ruhig auf und nimm´ ihn mit.“ Die Antwort war, in den Alpen gäbe es selten Herzsteine, was mich herzlich lachen ließ. Ein regelrechtes Feuerwerk von Beweisherzen sendete ich fotografisch zurück, zugegeben, nicht aus den Alpen – da war ich gerade nicht. Romantisch, könnten Sie sagen… doch mich hat sein Zweifel zu diesem Artikel inspiriert: Was bedeutet eigentlich so ein gefundenes Herz? Wenn Sie diesen Text nur halbherzig zu lesen beabsichtigen, tun Sie mir einen Gefallen und lassen es. Sonst werden Sie weder mir, noch dem Text gerecht.

Die Herzmuschel

Für mich steht das Herz natürlich für das, was es für jeden bedeutet. Es ist das universale Piktogramm schlechthin: Die Liebe. Je nach dem ist es die partnerschaftliche Liebe zu einem Mann, einer Frau, die Liebe zum Kind, den Eltern, Freunden, wem auch immer gegenüber. Ja, natürlich auch die sexuelle, erotische Liebe. Und noch viel mehr, eine allgemeine Liebe zum Beispiel zur Natur, zu Tieren, zu den Menschen als solches. Die Liebe zu einer Tätigkeit, einem Beruf und dem Leben schlechthin. Das Herz steht auch für die Art und Weise eines sich auf etwas oder jemanden Beziehens, von Herz zu Herz in Verbindung sein – mit Qualitätssiegel sozusagen.

Eine neue Liebe ist wie ein neues Leben

Dass ich mein Leben liebe, ist mir bei meiner ersten „kurz vor knapp“ Erfahrung noch nicht klar geworden. Die hatte ich mit ungefähr fünfzehn Jahren beim Segeln in einem nächtlichen Sturm ohne Rettungsweste. Doch es folgten zwei weitere Gelegenheiten in reiferen Jahren. Meine Erkenntnis: Das Leben ist fragil und robust gleichzeitig. Mein Leben ist viel näher am Tod als es scheint und gleichzeitig wesentlich weiter davon entfernt, als man so glauben mag. Wir können das Leben nur in seiner Polarität zu schätzen lernen: Hell zu dunkel, hoch zu tief, klein zu groß, Leben zu Tod. Es ist gar nicht so schlecht, damit früher als im hohen Alter zu beginnen… Man muss ja nicht gleich (für etwas oder jemanden) sterben.

Leben und Tod gehen Hand in Hand

Jeder, dem es schon einmal schlecht oder sehr schlecht ging, oder der sich von Angesicht zu Angesicht mit dem Schatten des Lebens konfrontiert sah, weiß das Leben fortan mehr zu schätzen. Verstehen Sie das als meine Einladung zu lebenswerter Vollherzigkeit. Und sehen Sie die Erinnerung daran in jedem Herzen, das Ihnen so über den Weg läuft.

Mal Hand aufs Herz, was tun Sie in Ihrem Leben vollen Herzens? Haben Sie sich schon einmal vollen Herzens entschuldigt, um Vergebung gebeten, jemandem verziehen? Wenn Sie etwas für Sie Bedeutendes bekommen haben, war Ihr Dank dem auch würdig oder war es die Aneinanderreihung derselben fünf Buchstaben, die Ihnen mit Entgegennahme des Wechselgelds an der Supermarktkasse entschlüpft? Können Sie sich vollen Herzens freuen und sieht man das von außen auch? Haben Sie vollen Herzens etwas begonnen, sich von jemandem oder etwas getrennt, etwas gelöst und aufgehört? Lieben Sie vollherzig oder ertragen Sie eine bequem gewordene Gewohnheit in einer Beziehung, die mehr schlecht als recht einen Zweck erfüllt?

Das Herz einer Sache

Das Herz ist die Metapher für unseren körperlichen Motor. Wenn Ihr Herz nicht mehr (für etwas, jemanden) schlägt, dann ist es ein Stillstand oder eine Art Tod. Der Ausdruck „Hand auf´s Herz“ bedeutet linguistisch, reinen Herzens zu sein, also etwas ehrlich, authentisch zu meinen, echt zu sein. Vielleicht haben Sie Araber schon einmal beim Gruß beobachtet? Die rechte Hand wandert immer zum Herzen. Mir hat diese Geste so gut gefallen, dass ich sie für mich übernommen habe und sei es nur geistig. Schließlich ist das Namasté, die zusammengelegten Hände vor dem Herzchakra, nicht nur im Yoga, sondern auch in asiatischen Gefilden eine eindeutige Geste.

Hand auf´s Herz

Dem Menschen gegenüber mit einem ehrlichen, reinen, friedlichen Herzen begegnen! Sonst ist es besser, sich die Hand gar nicht zu reichen. Übrigens die Rechte, nicht weil die Linke (auf der Herzseite) nicht grundsätzlich die bessere wäre, sondern weil wir früher in unserer Menschheitsgeschichte links die Waffe im Schaft hatten, die wir – die meisten Menschen sind wohl eher Rechtshänder- mit der rechten Hand zum Angriff und zur Verteidigung zogen. Wenn ich jemandem die rechte Hand reiche, kann sie nicht gleichzeitig den Säbel ziehen, ist also in friedlicher Gesinnung. Das ist auch eine wundervolle Geste für einen Friedensschluss: „Lassen wir es wieder gut sein.“ Für was würden Sie eigentlich, im übertragenen Sinn, „Ihren Motor anwerfen“ und kämpfen? Ihre Liebe, Ihre Freiheit, Ihre Gesundheit und Heilung, eine Überzeugung, einen Beruf, einen Mann, eine Frau, Ihr Kind, Ihr Leben?

Vollen Herzens für etwas einstehen

Wann haben Sie zuletzt herzzerreißend gelacht oder geweint? Was wünschen Sie sich (für wen?) von ganzem Herzen? Was tun Sie vollen Herzens: Singen, lachen, backen, schreiben, Ihrem Beruf nachgehen, mit Ihren Kindern spielen, wandern, sich um jemanden kümmern? Sie merken auch ohne Schulung ganz genau, wenn Sie nur halbherzig begrüßt, bewirtet werden oder jemand Ihnen einen Vortrag so hält. Denn herzerfrischend ist anders, eine Rede, eine Gastgeberschaft, eine Freundschaft, ein Theaterstück, nämlich berührend und somit memorabel. Diese Menschen beziehen sich spürbar aus vollem Herzen zu sich selbst, auf etwas und jemanden. Ein feiner Unterschied mit großer Wirkung.

Die hohe Schule der Herzensbildung

Wenn Sie jemandem aus tief empfundenem Herzen Ihr Beileid ausdrücken oder einen Rat geben, dann ist es nicht oberflächlich dahingesagt. Es geht um etwas als wirklich tief, wichtig oder relevant Empfundenes.

Das kann der Empfänger allerdings nur dann wahrnehmen, wenn sein Herz nicht gebrochen, kalt, hart oder versteinert ist. Und es geht gar nicht, wenn derjenige herzlos ist.

In meiner Arbeit als Coach fasziniert mich immer wieder der Zusammenhang zwischen Körper, Emotion und Psyche. Psychosomatisch sagt man dazu, wenn jemand Schmerzen und Befindlichkeiten am Körper wahrnimmt, die jedoch medizinisch nicht nachweisbar sind. In meiner Praxis stelle ich immer wieder fest, dass ich von der mir geschilderten emotionalen Situation auf exakt das passende körperliche Befinden stoße und umgekehrt. Es liegt ein Stein auf dem Herzen und welch eine Erleichterung, wenn er da wieder herunterfällt! Jeder, der schon einmal heftig verliebt war oder sich ernsthafte Sorgen um jemanden gemacht hat, der ihm am Herzen liegt, weiß, was Herzschmerzen sind. Wer Herzrasen und Herzflattern kennt, weiß, dass das ein alarmierender, ausgesprochen ungemütlicher Zustand ist. Spätestens jetzt habe ich Sie hoffentlich motiviert, mal mehr auf Ihr Herz zu hören, Ihre Herzensqualität zu kultivieren.

Die Herzensqualität

Herzensqualität ist immer 100%. Sie haben Sie schon im Genprogramm. Sie kostet nichts. Sie ist ganz einfach und leicht zu aktivieren. Sie braucht nicht viel: Vor Ihrem nächsten Gedanken, vor Ihrem nächsten Wort, vor Ihrer nächsten Tat und wenn Sie wieder vor Ihrem Spiegelbild stehen – beginnen Sie damit, zu spüren, dass Ihr Atem an ihrem Herzen vorbeistreicht. Dann wissen Sie genau, was zu tun und zu lassen ist.

Mein Herz schlägt für…, ja was oder wen eigentlich? Wenn Ihr Herz für etwas schlägt, dann tun Sie alles dafür, egal, wie die Geschichte ausgehen wird. Sie sind überzeugt, belastbar, voller Hoffnung, Zuversicht, mit Freude und vollem Engagement dabei. Sie sind mutig für Ihr Leben und haben keine Illusionen im Gepäck. Sie lieben etwas oder jemanden. Das ist noch einmal ein anderes Niveau, als verliebt zu sein oder mit etwas oder jemandem zu flirten. In jedem dieser Fälle: Herzenssache. Bei dem sich in unseren allgemeinen Sprachgebrauch wie Unkraut eingesäten „ein bisschen“ steuere ich deshalb in meinen Kursen vollherzig dagegen. Was hielten Sie davon, wenn Ihr Herz nur „so´n bisschen“ für Sie schlüge?

Das Herzklopfen

Mein Herzklopfen gilt dem weit entfernten Mann in den Bergen genauso wie dem Hund, dem ich begegnet bin. Er hat am selben Tag wie ich (heute) Geburtstag und heißt „gioia“, auf Italienisch „Freude“. – Na, so ein Zufall! Als die zum Hund gehörige Dame das hört, fällt sie mir im Affekt um den Hals und küsst mich rechts und links mit herzlichen Segenswünschen auf die Wange. Wow! Und als sie sagte, sie habe gestern Geburtstag gehabt, nehme ich sie mit einem glückwünschenden Lachen spontan in den Arm. Jemanden ans Herz drücken nennt man das und da lässt man ja schließlich nicht jeden ran… Wäre das nicht eine gute Übung für mehr Herzensbegegnungen? In jedem Fall, wenn man das Herz am rechten Fleck hat.

Auch jetzt schlägt mein Herz noch höher, wenn ich an die schöne Begegnung mit der alten Frau im Mauthäuschen denke, die für ihre Söhne und Enkel wunderschöne Socken strickte. Es brauchte ein bisschen Herzöffnung durch ein paar von Herzen gemeinte Worte, doch dann bekamen wir alles voneinander, was wir in diesem Moment zu geben hatten. Mit einem herzlichen Händedruck und tief berührt haben wir uns verabschiedet. Diese Qualität eines Kontakts ist mir immer lieber als ein oberflächlicher „smalltalk“, vielleicht noch mit einer unbewussten, gewohnheitsmäßigen Beschwerde „dort wäre es viel besser und das Wetter schöner…“ Ganz ehrlich, da gehe ich lieber. Von Herzen: Tschüß!

Das Herz ist zum Greifen nah

Wann haben Sie in Ihrem Leben oder als Beobachter eine Situation erlebt, die Ihr Herz ergriffen hat? Eine Abschieds- oder Wiedersehensszene auf einem Bahnhof oder Flughafen zum Beispiel (jeweils einer meiner Lieblingsschauplätze und nur, wenn ich nicht selbst betroffen bin), ein Moment der offenbarten Liebe, eine Interaktion von Kindern auf dem Spielplatz, eine stille Begebenheit auf einem Friedhof oder ganz nebenbei an Ihrer Arbeitsstelle? Vielleicht bei einem Spaziergang am Strand? Oder in der Natur, ganz ohne menschliche Beteiligung? Schaffen Sie bewusst Situationen, die Ihr Herz ergreifen kann und umgekehrt, lassen Sie sich von dem, was in Ihrem Herzen vorgeht, ergreifen! Ihr Kopf ist doch schon lange linkshemisphärisch dominant in seiner überkompetenten Komfortzone.

Der Herzsprung

Man muss ja nicht gleich jemanden als sein Herzblatt bezeichnen, doch wie fühlten Sie sich, wenn jemand zu Ihnen, natürlich es auch so meinend, sagte „mein Herz“? Bei mir passiert folgendes: Es wird mir warm ums Herz. Es wird weich, weit, sanft und öffnet sich mit einem „wow!“ Es klopft vor Freude vielleicht ein wenig schneller und wer weiß, vielleicht hüpft es auch oder springt ein oder zweimal aus dem Takt? Als ich mich einem Menschen, dem ich mich sehr verbunden fühle, sagen hörte „Du bist ein Schatz in meiner Herzkiste“ war klar, was gemeint ist. Was ist dort beim Empfänger der Worte wohl passiert? Wie geht es dieser Person wohl jetzt, das wissend? Auch das ist meine Einladung: Sprechen Sie! Offenbaren Sie sich. Tragen Sie Ihr Herz auf der Zunge! Sagen Sie Ihren Lieben, was in Ihrem Herzen vorgeht. Sprechen Sie Ihre Freude, Ihren Dank, Ihre Wertschätzung und Ihre Zuneigung, auch Ihre Trauer und Enttäuschung ruhig bei den Betreffenden aus. Erfinden Sie neue Worte, wenn es das Wort zu dem Empfinden noch nicht gibt, das Sie zum Ausdruck bringen möchten. Wiederholen Sie das, so oft es nur geht. Eines Tages geht es nämlich nicht mehr. Und wissen Sie was? Das ist das Beste, was Sie für Ihre emotionale Balance, Ihre nicht nur psychische Gesundheit als Alltagshygiene selbst tun können!

In einem meiner Märchen gibt es eine Herzdame. Ob ihr Herzbube zu ihrem Herzkönig wird und ob er sie eines schönen Tages als Herzkönigin an seine linke (die Herzensseite) Seite wählen wird? Apropos Krönung…

Die Krönung: Herzintelligenz

Wenn Sie etwas mit Herz und Verstand machen, dann haben Sie es zur Vollendung geschafft. Das ist die beste Vermählung, die zu Kongruenz der Herzens- mit der Gehirnfrequenz (Kohärenz) führt. Dem habe ich nichts mehr hinzuzufügen.

Und ob Sie demnächst eine Blüte, Wolke oder einen Schaum im Badewasser mit Herz vor sich haben, einen Stein, eine Muschel, oder ob der Kaffeefleck auf dem Dokument … Schenken Sie mir einen herzlichen Gedanken zurück, ja?

Sie müssen nicht gleich Ihr Herz ausschütten, doch wenn Sie einen Gedanken als Kommentar an dieser Stelle teilen möchten, sind Sie dazu herzlich eingeladen!

Widmung
Diesen Text widme ich dem weit entfernten Mann in den Bergen und der herzverbundenen Dame vom Tegernsee mit den herzigen Labradores „gioia“ und „pepper“.

Ihre

 

 

 

 

 

 

Vanessa Vetter – die Frau für Veränderung. Because change is your chance.

Urheberrechtlicher Hinweis
Respekt, Fairness und Wertschätzung sind mir sehr wichtig. inmetra® ist eine eingetragene Marke. Alle Rechte liegen bei Vanessa Vetter. Texte oder Textteile dürfen nur mit ausdrücklicher Genehmigung genutzt werden. Lassen Sie mich bitte wissen, wenn Sie daran interessiert sind.


Hier sind die nächsten Möglichkeiten für schöne Begegnungen und lehrreiche Zeit bei inmetra®

–  Für NLP Praktizierende: Die nächste NLP Werkstatt zum Üben, Dranbleiben, zur Supervision und zum fachlichen Austausch im geschützten Raum ist am 6. Juni 2019 um 19 Uhr
– Für NLP Praktizierende: Die DVNLP Regionalgruppe Hessen lädt am 18. Juni um 18.30 Uhr ein zur Stressprohylaxe durch Bewegung, „walk your talk“

Wenn Sie an einer inmetra® NLP Practitioner oder NLP Master Ausbildung interessiert sind, dann finden Sie hier alle Informationen auf einen Klick.

  • Der nächste Erlebnisabend „Ihr Sprung aus dem Hamsterrad“ Einführung in (Selbst-) Coaching und NLP ist am 25. Juni 2019 um 19 Uhr
  • Der nächste NLP Practitioner Kurs, DVNLP startet am 14. September 2019 – die Anmeldung läuf
  • Der nächste NLP Master Kurs, DVNLP startet am 2. November 2019 – die Anmeldung läuft

Möchten Sie etwas dazu sagen?