Woran erkennen Sie Ihre Veränderung?

Woran erkennen Sie Ihre Veränderung?

Wie finden Sie diese Frage? Was antworten Sie spontan? Sie scheint ja ganz selbstverständlich und so einfach zu beantworten zu sein, dass Sie sich vielleicht wundern, was ich darüber zu schreiben habe. Woran erkennen Sie zum Beispiel, dass Ihr Problem weg ist? Ich persönlich finde diese Frage herausfordernd. So herausfordernd, dass ich die Antwort erst wirklich verstanden hatte, als es mir passiert ist, und auch das nur, weil ich mich als Coach in eigener Sache beharrlich analysiert habe. – Und warum es nicht egal ist, ob Sie es merken, oder nicht, darum geht es im Folgenden.

Fluch und Segen der schnellen Adaption

Wir gewöhnen uns so schnell an Veränderung, dass sie schon in unserem Alltag integriert ist, bevor wir es gemerkt haben. Auf der Toilette ist das von der Natur hervorragend eingerichtet, bei schädlichen Veränderungen ist es fatal. Menschen, die an Erschöpfungsthemen leiden, haben das erste bis zehnte Körpersignal ignoriert und empfinden die Symptomatik danach als „normal“. „Plötzlich“ kommt der gesundheitliche oder psychische Einschlag, „von heute auf morgen“, „ganz ohne Vorwarnung“. Vielleicht haben Sie sich mit einer schädlichen Beziehung arrangiert, z.B. mit einem gewalttätigen oder alkoholabhängigen Partner. „Knall auf Fall“ macht sich eines schönen Tages die Auswirkung deutlich bemerkbar …
Oder Sie überstrapazieren eine Freundschaft mit ewigem Lamentieren über Ihre Befindlichkeiten. Monatelang, jahrelang hört Ihnen der Freund oder die Freundin stundenlang zu, um eines schönen Tages „abrupt“ die Freundschaft zu beenden. Sie sind baff, reagieren empört: „So von jetzt auf gleich! Darüber hätte man doch mal offen sprechen können!“

Phänomene

Diese Phänomene kennen Sie bestimmt auch aus Ihrem Leben: Nach Wochen oder Monaten sitzt von heute auf morgen Ihre Frisur nicht mehr und Sie schauen sich mit einem Ausrufezeichen aus dem Spiegel heraus an. (Bitte jetzt nicht die Schere in die Hand nehmen. Aus eigener Erfahrung kann ich davon nur abraten.) Oder: Die Tage werden wieder „kürzer“ und just heute merken Sie es, obwohl es schon seit Wochen und Monaten jeden Tag passiert. Und der Vollmond, gerade noch war er nur eine Sichel. Ganz zu schweigen von Ihrem Kind, das Ihnen nach all den Jahren, „in einem Wachstumssprung“ auf Augenhöhe ins Gesicht sieht.
Apropos, eine schöne Ausnahme dazu kennen Sie auch. Ich weiß nicht, wie es Ihnen ging, doch ich war ein Schnellgewächs und ich hasste es, wenn mir jemand mit großem Staunen im Gesicht sagte: „Meine Güte, bist Du groß geworden!“

Ein Gewitter kommt nie aus heiterem Himmel.

Die meisten Veränderungen bekommen Menschen gar nicht bewusst mit. Sie glauben wirklich, „plötzlich“ sei etwas passiert. In der Tat passiert relativ wenig wirklich plötzlich. Sie haben nur die Vorboten, die Annäherung, die leisen und feinen Anzeichen, die Warnungen übersehen. Ei. Raupe. Puppe. Schmetterling. Nicht Ei-Schmetterling. Wenn Sie beim Segeln oder Bergsteigen das Zusammenbrauen des Gewitters nicht mitbekommen, dann kann Ihnen das lebensgefährlich werden. Im Alltagsleben kann es sein, dass Ihr Partner „plötzlich“ Schluss oder Ihnen einen Heiratsantrag macht, Ihr Kind „von heute auf morgen“ durchfällt, volljährig ist oder einen Preis gewinnt oder die Umstrukturierung Ihrer Firma „ganz unvorhersehbar“ auch in Ihre Abteilung „hereinschneit“. Es ist das berühmte Fass, das überläuft. Das Fass ist groß und deswegen kann es lange, sehr lange dauern. So viele Tropfen sind ganz unauffällig beteiligt. Jeder einzelne zählt und trägt zum Erfolg bei. Doch ein Tropfen ist ein ganz besonderer, der letzte nämlich, der „aus heiterem Himmel“ plötzlich alles in Bewegung bringt.
Meine Klienten und Kursteilnehmer und hiermit auch Sie ermuntere ich, ein Logbuch zu führen, sich relevante Meilensteine, Schritte und Ziele, Wünsche, Fragepunkte, Beobachtungen, auch kleine Veränderungen schriftlich zu notieren. Auf leisen Sohlen nämlich halten die Veränderungen Einzug. Öffnen Sie Ihre Augen, Ohren, Ihre Nase und Ihren Mund, Ihre ganze innerliche und äußere Wahrnehmung, um sie rechtzeitig zu bemerken, denn… Es lohnt sich!

Warum und Wozu?

Weshalb wäre es gut, die Veränderung in ihrem Prozess des sich Veränderns bewusst wahrnehmen zu können? Das ist auch eine gute Frage, oder? Ich finde schon. Es ist deswegen förderlich, weil Sie  …

  • ungewünschten Entwicklungen und Konflikten rechtzeitig ausweichen, entgegensteuern oder sich wappnen können
  • sich bei gewünschten Veränderungen selbst und andere motivieren können, in dem Sie Ihren Fortschritt würdigen
  • sind wesentlich weniger anfällig, in ein schädliches Hamsterrad zu geraten
  • gestalten Ihr Leben aktiv zu Ihren Visionen, Wünschen und Zielen und werden nicht passiv gelebt
  • erleben sich in Ihrer Selbstwirksamkeit
  • nehmen Ihre Realität als Feedback auf Ihr Denken, Handeln, Ihr Weltbild wahr
  • erkennen die Ressourcen, die Sie bereits zur Verfügung haben
  • kultivieren Achtsamkeit, Aufmerksamkeit und Wahrnehmungsfähigkeit

Vertrauen

Sie dürfen darauf vertrauen, dass Sie, Ihre gewünschte Metamorphose schaffen werden, wenn Sie zielgerichtet Ihre Gedanken, Einstellungen und Lebenskonzepte sortieren und aufräumen, Blockaden und schädliche Muster (ggf. mit professioneller Unterstützung) lösen, Wünsche kreieren, Pläne schmieden und dann Schritt für Schritt umsetzen. Schade doch, wenn Sie am Ziel, nehmen wir metaphorisch einen Marathonlauf, vergessen haben, dass Sie erst vor zwei Jahren als Couch und Chips König dachten, Sie bräuchten gar nicht erst anzufangen. Das gilt für jedwede gewünschte Veränderung: Berufliche und örtliche Wechsel, Wohnungsfragen, Beziehungen, Sport, Freizeit, einfach alles.

Philosophie oder Naturwissenschaft?

Als Coach sage ich Ihnen, „das wäre ein Wunder, wenn es Ihnen nicht gelänge.“ Erfolgreiche Veränderung ist wie eine chemische Gleichung. „If you have the ingredients, you get the result“ steht auf meinen Ordnerrücken und Albert Einstein soll es so formuliert haben: „Everything is energy and that´s all to it. Match the frequency of the reality you want and you cannot help but get that reality. This is not philosophy. This is physics.“ Auf deutsch heißt das sinngemäß: Es ist alles Energie. Wenn Sie sich auf die Frequenz des Zielzustands einstellen, dann geht es gar nicht anders, als dass Sie diese Realität auch bekommen. Das ist keine Philosophie, sondern Physik. Das vermittle ich übrigens im Neuro Linguistischen Programmieren schon im Practitioner Kurs. Nichts Neues unter der Sonne.

Es braucht viel mehr, als Sie denken.

„Bei mir funktioniert das nicht, obwohl ich will“ höre ich manchmal. Im einen Fall haben Sie die ersten Anzeichen nicht bemerkt und hören frustriert wieder auf, nur weil Sie glauben, es ginge nicht voran. – Schade!
Im anderen Fall, und das wird Ihnen jetzt vielleicht nicht gefallen, haben Sie noch nicht genug getan: Um die neue Frequenz einzustellen, müssen Sie nämlich viel tun, sehr viel sogar. Wie viele Millimeter sind ein Marathon? Es geht um Ihr Denken, Ihre Haltung, Ihr Handeln. Da brauchen Sie Disziplin, Geduld, Zuversicht, Vertrauen, Mut, Kreativität, Ausdauer, Helfer und noch viel, viel mehr…. Und all die ungemütliche, vielleicht anstrengende, investitionsreiche, beschwerliche, schmerzhafte Aufräumarbeit „vor der eigenen Haustüre“.
Sehen Sie, vielleicht wackelt schon jetzt Ihre Motivation. Falls das der Fall sein sollte, dann beschweren Sie sich nicht, dass Sie Ihre gewünschte Lebensveränderung nicht erreichen. Dann seien Sie bitte ehrlich und geben zu, Sie sind zu bequem, zu faul, zu träge oder noch nicht bereit dafür.
Ein Teilnehmer in einem meiner NLP Practitioner Kurse war ganz erstaunt zu erfahren, dass man auch „Disziplin“, „Geduld“, „Mut“ usw. lernen kann. – Wie funktioniert Veränderung? Ganz einfach: Schritt für Schritt und dabei zählt jeder einzelne Millimeter.

Motivation heißt, ein guter Grund bringt Sie in Bewegung.

Sie müssen den gewünschten Zustand so dringend wollen, wie die Luft, die Sie zum Atmen brauchen oder wie Antoine de Saint-Exupéry schrieb: „Wenn die Männer ein Schiff bauen sollen, dann lehre sie die Sehnsucht nach dem Meer.“ Im Übrigen haben Sie nur vergessen, dass das Ihr ganzes Leben schon so war. Sonst könnten Sie heute weder gehen, sprechen, lesen, schreiben und vor allem das nicht, worin Sie richtig gut sind, wo Sie Ihre Expertisen haben und das, was Ihnen das Herz erfüllt.

Zum Warmwerden ein paar ganz einfache Beispiele zum Üben

Stellen Sie sich vor, Sie waren eine gute Weile verreist, lange genug, um sich zu entspannen und in den anderen Ort, das andere Land, die andere Kultur, die fremde Sprache, das Essen hinreichend einzutauchen. Jetzt sind Sie nämlich in einer guten Ausgangslage, bereits Adaptiertes wieder als „anders“ erkennen zu können. Woran erkennen Sie also, dass Sie nicht mehr dort, bzw. wieder zurück sind? Ich meine nicht die groben Aspekte wie Wetter und Sprache, den Berg ungeöffneter Post usw., sondern die Feinheiten, die Ihnen in Ihrem Alltag sonst entgehen.

Als ich von Frankreich zurückkam, merkte ich, dass ich wieder zuhause war, als ich an der Supermarktkasse nach meinem „Danke“ als Antwort „kein Problem“ hörte, statt in einem freundlichen Singsang „je vous en prie“ – auf Deutsch etwa, „ich bitte Sie“. In Berlin stellte ich fest, dass ich wieder zuhause war, als ich in der S-Bahn die ersten Ellbogen in den Rippen hatte; zu anderer Zeit, als ich mich in einer Wohnung wiederfand, die „wie Sau“ aussah. Da war sie wieder, meine beurlaubte Frustration. In München kaufe ich mir schon am Bahnhof eine Butterbreze und meine Endorphine tanzen „so schmeckt meine Heimat“. Unterschiede sind bemerkenswert, denn sie sind Glücksmomente der Erkenntnis. Es zeigt sich so klar, was zu verändern oder beizubehalten ist.

Wir schalten einen Gang höher, jetzt wird es schwieriger.

Differenzierter wird es, wenn Sie z.B. als Führungskraft in der Probezeit einen neuen Mitarbeiter bewerten sollen. Was ist der Unterschied im Team, seit dieser Mitarbeiter da ist? Wie reagieren die Kollegen, die Kunden, das Management? Wie sind die anderen anders? Was ist im Büro anders, organisatorisch, offensichtlich oder eher an der Atmosphäre spürbar? Kriegen Sie es überhaupt mit? Ich wurde einmal zu einem akuten Konflikt als Mediatorin gerufen. Als Stein im Getriebe konnte ich herausfinden, dass die Geschäftsführung in der Probezeit sämtliche Warnungen, Anzeichen, Signale übersehen hatte, dass dieser Mitarbeiter für die Firma definitiv keine (human) Ressource darstellt. Dasselbe bei einer Trennung: „Meine Frau ist von jetzt auf gleich ausgezogen!“ erzählte mir ein fassungsloser Klient. Am Ende der Sitzung hatte er reflektiert, was er in mehreren Jahren alles nicht „für wahr genommen“ hatte. Keine Spur von plötzlich. Es kann auch medizinisch entscheidend sein, wenn Sie erste Veränderungsanzeichen bei sich oder einem anderen Menschen erkennen können.
Die zarten Veränderungen sind wichtig, um jemanden in seinem Veränderungsprozess zu wertschätzen, zu motivieren, zu unterstützen, jedoch auch einen falschen Kurs rechtzeitig zu korrigieren, bevor es „plötzlich und wie aus heiterem Himmel“ schief gelaufen sein wird.

Das Bess´re ist des Guten Feind.

J.W. von Goethe soll gesagt haben, „das Bess´re ist des Guten Feind.“ Das bedeutet im Hinblick auf Veränderungsprozesse, dass jedes Lernen von besser umgehend angewandt wird. Das ist übrigens auch ein Axiom im NLP.
Apropos, jetzt wird es noch besser. Wenn Sie geübt sind, feine Unterschiede von Veränderungen wahrzunehmen, dann werden Sie sich selbst besser kennenlernen. Sie werden Konflikte rechtzeitig klären können. Sie werden alten Bekannten, Freunden, Kollegen und denjenigen, die Ihnen lieb sind, in deren Charakter, Persönlichkeit und Wachstum (ja, auch in deren Stagnation und Degeneration) immer wieder neu begegnen können. Wie wertvoll wäre das für alle Beteiligten! Als „Frau der Veränderung“ erlaube ich mir, jeden Tag ein wenig neu zu sein. Und Sie glauben gar nicht, wie oft ich über mich staune. Zugegeben, das ist für mich und mein Umfeld immer wieder gewöhnungsbedürftig, herausfordernd, unbequem oder anstrengend. Für mich persönlich lohnt es sich immer.

Woran erkennt man Veränderung?

Zu guter Letzt bin ich Ihnen die Antwort schuldig. Woran erkenne ich, dass mein Problem weg ist? – Logisch, an der Veränderung selbst, bzw. an der Abwesenheit des Problems, wenn ich es denn zu erkennen vermag: Sie erinnern sich, Fluch und Segen der Adaption. Ich zeige Ihnen mit folgender Anekdote, wie schwierig es selbst für mich als Profi sein kann, den gefallenen Groschen zu erkennen. Und nur als Coach habe ich mir überhaupt die Mühe gemacht, ihn zu finden, sonst hätte ich es bis heute nicht gemerkt, was echt schade oder egal wäre. – Was meinen Sie? Also…

Früher litt ich, sehr zum Amüsement meiner Zahnärztin, an einer hübschen Zahnarztphobie: Einige Tage schon vor dem Termin beginnend und sich graduierlich steigernd hatte ich eiskalte, schweißnasse Hände und Füße, einen trockenen Mund, Panikattacken, verkrampfte Muskelanspannung am ganzen Körper, einfach grässlich. Das kannte ich seit meiner Kindheit bis Ende 30. Die Veränderung kam mir so: Ich stehe morgens auf und merke es sofort: Es ist etwas anders und zwar total anders! Neugierig mache ich mich auf die Suche nach dem Unterschied, der den Unterschied ausmacht. Ist es in der Umgebung? Neuer Teppich, anderes Möbelstück, neue Farbe auf den Wänden? – Nein. Ist es an mir? Bin ich verliebt, betrübt, erfreut, hungrig, frustriert…? – Nein. Riecht es anders? – Nein. Hm. In diesem maximalen Such- und Irritationszustand fuhr ich zu meiner Zahnärztin. Es ist eine Strecke, die ich seit 20 Jahren kenne. – Ist die Straße anders? – Nein. In der Praxis… nichts Auffälliges. „Zufällig“ werde ich gebeten, am nächsten Tag noch einmal für die Zahnreinigung zu kommen, damit ein Notfall behandelt werden kann. Ich habe Zeit und stimme zu.
Das Spiel geht weiter. Ich bin beharrlich und suche… Am nächsten Tag liege ich wieder im Zahnarztstuhl. In meinem Kopf kreise ich „was ist anders?“ Langsam, ganz, ganz langsam dämmerte es mir und dann ploppte „die Abwesenheit des Problems“ in mir auf. Ich saß tiefenentspannt in diesem „gemütlichen Sessel“, mit normal temperierten Händen und Füßen. Die Zahnarzt Phobie war weg! Es war unglaublich und wahr. Seither erfreue ich mich daran, in meiner neuen Zahnarzt-Frequenz zu schwingen, die scheinbar ganz plötzlich über mich gekommen war. Doch Sie können mir eines glauben: Dieses Resultat hatte ich mir hart erarbeitet.

Ihre Übung macht für Sie den Unterschied.

Das Schöne ist, Sie können jeden Tag üben. Am besten geht es in der Natur. Wie steht der Mond? Wie ist die Jahreszeit? Woran erkennen Sie die ersten Frühlingsboten? Gehört, gerochen, gespürt? Sehen Sie Ihre Lieben jeden Tag mal ganz neu an. Was hat sich geändert? Ein einziger neuer Gedanke, eine neue Weltanschauung, eine gefällte Entscheidung kann bereits die gesamte Körperhaltung und Physiognomie ändern, ganz zu schweigen von den Emotionen. Ein sehr interessanter Mensch blickt Ihnen garantiert morgens im Spiegel entgegen. In welcher Hinsicht sind Sie heute anders als noch gestern?

Gutes Gelingen und viel Spaß!

Oft geht es einfach, schnell und macht sogar Spaß. Das ziehe ich immer vor. Doch natürlich ist es nicht immer so. Ich weiß Sie in meinem NLP Practitioner Kurs gut aufgehoben, der u.a. eine Selbstreflexions-, Achtsamkeits-, Wahrnehmungs- und Veränderungsschulung ist. Natürlich sind Sie auch in einem eins-zu-eins Setting im Coaching jederzeit willkommen. In Ihre gewünschte Veränderung begleite ich Sie nämlich mit viel Erfahrung, Humor, Herz und Verstand.

In diesem Sinne: Viel Freude beim Wahrnehmen kleinerer und größerer Veränderungen! Genießen Sie die Schönen ganz besonders, sonst verpassen Sie den berühmten Zauber des Anfangs … und reagieren Sie bei Kritischen sofort auf erste Anzeichen.

Wenn Sie hier etwas Interessantes kommentieren möchten, fühlen Sie sich herzlich eingeladen.

Ei. Raupe. Puppe. Schmetterling.

 

 

 

 

 

Vanessa Vetter – die Frau für Veränderung. Because change is your chance.

Willkommen bei inmetra! Nächste Termine: 

– Der nächste NLP Practitioner Kurs, DVNLP startet am 9. November 2019 – bitte so bald wie möglich anmelden!
– Der nächste NLP Master Kurs, DVNLP startet am 2. November 2019 – bitte so bald wie möglich anmelden!
– Der Erlebnistag Magic Words ist am 16. November 2019 – Transformieren Sie Ihre Stressworte!
– Der Erlebnistag Jahrausjahrein 2019/2020 am 28.12.2019 – ist im 11 Jubiläumsjahr Ihre Psychohygiene, das alte Jahr gut abzuschließen und sortiert im neuen Jahr zu starten

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